Über mich

Schon von Kindesalter an war ich die Anlaufstelle, falls jemand Probleme hatte. So ist mir schon immer das Wohlergehen der anderen sehr am Herzen gelegen. Mir war auch immer schon bewusst, dass ich im Berufsleben mit Menschen zu tun haben wollte.
Durch mehrjährig andauernde Schmerzen meinerseits, die wie ich jetzt weiß, keinen organischen Ursprung hatten, aber organische Krankheitszeichen hervorgerufen haben, war ich ziemlich ratlos, weil die damalige Diagnose der Ärzte lautete, dass ich völlig gesund sei.
Durch vieles Herumprobieren, kam ich dann zu einer Ärztin, die Bioresonanz und Kinesiologie praktizierte. Anfangs war ich mehr als skeptisch, aber als sich die ersten Erfolge bei mir einsetzten, haben diese Methoden mich immer mehr überzeugt. Hier wurde auch meine Neugier für Heilsteine und Bachblüten geweckt, die ich nun auch in meine Balancen einbeziehe.
Gerade Kinesiologie hat mich vermehrt interessiert und so besuchte ich einen Kurs, wo „Touch for Health“ gelehrt wurde. Eigentlich wollte ich es nur für den eigenen Gebrauch nutzen, aber pro Zertifikat der IKC stieg immer mehr mein Interesse, das auch beruflich zu machen. Somit hatte ich dann alle 4 Zertifikate des IKC.
REIKI hat mich auch immer schon brennend interessiert. So besuchte ich, um meine Neugier zu stillen, das Seminar zum 1. Grad von REIKI. Ich bemerkte für mich selbst, wie wohltuend gerade die Kombination von beiden für mich und meine Probanden waren. So wollte ich mich auch in REIKI weiterbilden und mittlerweile habe ich den
4. Grad, also den Lehrergrad, erreicht.

Für mich gehören nun beide Arten des Harmonisierens des Körpers zu einer kompletten Balance dazu, wie auch der Einsatz von Heilsteinen, Bachblüten und positiven Affirmationen.
Der Besuch beim Arzt kann natürlich durch nichts ersetzt werden, also können Kinesiologie und REIKI eine wohltuende Ergänzung zur Schulmedizin sein.
Natürlich hat mein Wissensdurst nicht gestoppt und ich baue immer wieder neue Elemente in meine Balancen ein.
„Expect the Unexpected“ („Erwarte das Unerwartete“) gilt für mich selbst als Lebensphilosophie und diese möchte ich auch andere weitergeben.
